Long Shot (2019) – Filmkritik

Ein Film mit Seth Rogen und Charlize Theron in der Hauptrolle? Dazu noch eine romantische Komödie mit politischem Setting? Das alles klingt doch etwas zu zusammengewürfelt und lächerlich, unwahrscheinlich, dass das funktioniert. Das dachten sich wohl auch Autor Dan Sterling (DAS INTERVIEW) und Regisseur Jonathan Levine (50/50 FREUNDE FÜRS ÜBERLEBEN) und geben ihrem neuen Projekt LONG SHOT den selbstironischen Untertitel UNWAHRSCHEINLICH, ABER NICHT UNMÖGLICH. Nachdem der Film in den USA einen moderaten Start geschafft hat, soll es ab dem 20.06.2019 auch in den deutschen Kinos gut laufen.

Inhalt

Mit seinen kompromisslosen und kritischen Recherchen hat sich der Journalist Fred Flarsky (Seth Rogen) in der Branche bisher nicht viele Freunde gemacht. Obwohl er zu den Besten seines Fachs gehört, verliert er nach einer Firmenübernahme seinen Job als Investigations-Journalist. Für Fred bestätigt sich damit nur noch mehr, dass der wahre Journalismus vom Aussterben bedroht ist. Frustriert und geschlagen, lässt sich Fred treiben. Erst als es auf einer Party zu einer überraschenden Begegnung mit seiner Jugendliebe Charlotte Field (Charlize Theron) kommt, ergibt sich für Fred eine neue Chance und neuer Antrieb. Die frühere Schulsprecherin Charlotte hat es weit gebracht. Als Außenministerin der USA ist sie eine der mächtigsten und einflussreichsten Frauen der Nation. Die ambitionierte Politikerin möchte Dinge bewegen und zielt dafür auf das höchste Amt des Landes: Die Präsidentschaft. Hierfür möchte sie sich von den üblichen Kandidaten abheben und bietet Fred einen Job als Schreiber an. Dass der bissige und idealistische Fred hierbei schnell auf politische Mauern stößt, ist wohl oder übel vorprogrammiert.

Alles sicher gespielt

Seth Rogen assoziiert man im ersten Moment meistens mit den gleichen drei Gedanken: ein schreckliches Lachen, überdurchschnittlicher Marihuana Gebrauch und Humor unter der Gürtellinie. Immer mal wieder überraschte der Schauspieler und Produzent hingegen auch mit ernsten Themen. Diese trotzdem weiterhin humorvollen und sympathisch verpackten Geschichten hat Rogen mittlerweile perfektioniert. Dass es dabei auch immer wieder leicht politisch werden kann, zeigte Rogen bereits in der Komödie DAS INTERVIEW. In einem Film um die amerikanische Außenministerin sollte man also davon ausgehen, dass es auch den ein oder anderen Seitenhieb gegenüber dem aktuellen politischen Kurs der USA gibt. Tief politisch wie ein VICE wird der Film trotzdem nie. Im Herzen bleibt sich Seth Rogen treu und verlässt den Pfad der leichten und romantischen Komödie nicht. Auch das Schauspiel von Rogen bleibt in den üblichen Bahnen eines trotteligen und idealistischen Kiffers. Nur dass dieser jetzt auch zu ein paar Themen eine klare Meinung vertritt und ausspricht. Auch von der hervorragenden Charlize Theron sollte man in diesem Film keine neuen Höchstleistungen erwarten, ihre Figur gehört nun auch nicht zu den herausforderndsten Projekten der erfahrenen Schauspielerin. Auf welchem Niveau sich Frau Theron üblicherweise bewegt, bewies sie erst letztes Jahr in ganz anderen Titeln wie ATOMIC BLOND und TULLY. Umso mehr spürt man daher die Leichtigkeit und den Spaß, den die Schauspielerin hier beim Dreh gehabt haben muss. Gekonnt und handwerklich überlegen spielt sie Außenministerin Charlotte Field von der ersten Minute überzeugend. Schön sind hierbei die wenigen Momente in denen auch Frau Theron lustig sein darf. Hier wird ein klarer Kontrast zu dem sonst kühlen und berechneten Wesen der Außenministerin gebildet. Das macht sie und den Film dann nur umso sympathischer.

The Long Shot - Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich - Szene
Bob Odenkrik & Charlize Theron //  © Studiocanal

Stimmiger Humor

Diese Euphorie überträgt sich von Minute eins auch auf den Zuschauer. Das Drehbuch nimmt sich selbst nicht zu ernst und lässt die vorhersehbare Geschichte zügig voranschreiten. Wenn man sich darauf einlässt und gegenüber Seth Rogen und seinem Humor nicht abgeneigt ist, trifft LONG SHOT besonders in Sachen Witz fast immer das richtige Timing. Situationskomik und gekonnt geschriebene Dialoge, die nicht zu sehr aufgesetzt wirken, tragen dazu bei, dass die üppigen 125 Minuten Laufzeitschnell verfliegen. Kleine Highlights sind unter anderem die Gespräche zwischen Fred und seinem Kumpel Lance. Gespielt von O’Shea Jackson Jr.(GODZILLA 2). Auch eine diplomatische Verhandlung von Frau Field bezüglich einer politischen Geiselnahme entpuppt sich als menschliche und lustige Situation. Dazu gibt es immer wieder überraschende Gastauftritte, die den Zuschauer zum Schmunzeln bringen. Das liegt wohl auch an der hochkarätigen Besetzung der Cameos: Bob Odenkirk (BETTER CALL SAUL) und Andy Serkis (PLANET DER AFFEN) sind hier besonders zu nennen. Unterbrochen wird die heitere Stimmung nur durch die anfangs erwähnten politischen Seitenhiebe. Diese wechseln zwischen direkter und klarer Kritik am politischen System und unterschwelliger Satire. Zu mehr als oberflächliche Phrasen und sicheren Statements aller „Rettet die Natur!“ lässt sich LONG SHOT dann aber doch nicht hinreißen.

The Long Shot - Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich - Szene
Seth Rogan & O’Shea Jackson Jr. // © Studiocanal

Keine Überraschungen

Negativ fällt der durchwachsene Soundtrack des Films auf. Dabei beweisen Seth-Rogen-Filme sonst ein gutes Gespür für musikalische Untermalung und gekonnte Songauswahl. In LONG SHOT wird hingegen, dem aus den 80er und 90er Jahren entsprungene Soundtrack, zu inflationär für Übergänge und Zeitsprünge missbraucht. Es vergehen keine zwei Minuten ohne dass ein neuer Song angespielt wird. Bringen diese im ersten Moment noch einen gewissen Nostalgiefaktor, so überladen wirkt der Soundtrack bereits nach dem ersten Drittel des Films. Hier macht es sich Regisseur Jonathan Levine zu einfach seine Geschichte zusammenzuhalten. Weniger wäre hier deutlich mehr gewesen. Das führt direkt zum nächsten Problem: Die Geschichte des Films ist wie bereits erwähnt dünn, wenig glaubwürdig und völlig vorhersehbar. Etwas mehr Überraschungen hätte der Film vertragen können. Anbieten würde sich hierbei zum Beispiel das letzte Drittel. Der Zuschauer bekommt lediglich das allseits bekannte Hollywood-Märchen präsentiert, welches natürlich möglich, aber nun wirklich sehr unwahrscheinlich ist.

Fazit

In Sachen Humor sieht es dieses Kinojahr bisher sehr leer aus. In diese Lücke springt LONG SHOT gekonnt hinein. Ein solider Cast und das richtige Timing für Humor lassen den Zuschauer gut unterhalten aus dem Kino gehen. Trotz des interessanten Settings bleibt die Geschichte durchgehend banal. Wer also Lust auf gute Unterhaltung mit kleinen politischen Botschaften ohne zu viel Tiefgang hat, sollte sich mit LONG SHOT gut verstehen.

DEN LEBENSHÄRTEN MIT HUMOR BEGEGNEN: „DIE ZÄRTLICHE GLEICHGÜLTIGKEIT DER WELT“

Adilkhan Yerzhanovs Film beginnt mit dem poetischen Bild einer Blume. Eine Biene ist irritiert, als Blut auf sie tropft, sie lässt sich aber dadurch nicht beirren. Dann Cut auf den harten Kampf des Lebens: zwei Männer, scheinbar ineinander verbissen, auf Leben und Tod. Die Bilder: jetzt schon wie aus einem Gemälde. Die Inhalte: jetzt schon existenzialistisch. Und so geht es weiter: Es erscheint ein Fenster, das erste von noch sehr vielen kommenden, und jedes von ihnen wird eine ganz besonders nachhaltige Schönheit ausstrahlen. Hier ist es ein Triptychon. Die Tochter, in einem knallroten Kleid, die unter dem Blick des Vaters von links nach rechts läuft. Auf der rechten Seite steht ein Glas am Fensterbrett und erst als die Tochter schon fast aus dem Bild ist, bemerkt man den Schmetterling darin. Dann fällt das Glas mit einem Windstoß zu Boden und der Schmetterling fliegt frei. Dann fällt der Vater. Selbstmord.

Er hinterlässt seine Tochter, seinen jungen Sohn und seine Frau mit einem Berg voller Schulden. Die Mutter bittet ihre Tochter in die große Stadt zu fahren, um ihren reichen Onkel um Hilfe zu fragen. Ein minutenlanges Rauszoomen auf die allein auf dem Stuhl verharrende Tochter. Würdevoll und stolz die Haltung. Voller Angst die Gestik. Der Hofangestellte, der am Anfang gekämpft und dazwischen den Jungen mit einer Clownsnase zum Lachen gebracht hat, will sie nicht alleine dorthin gehen lassen. Er schließt sich ihr an. Nun wandern beide von links nach rechts durch das Bild: Sie voran, immer noch mit dem roten Kleid und einem gelben Sonnenschirm, er hinterher, die Clownsnase mittlerweile mit einer Sonnenbrille ausgetauscht. Man muss doch gut aussehen in der großen Stadt!

Sie, die Gebildete, deren Bücher er heimlich über Jahre mitgelesen hat. Camus. Shakespeare. Sie, die weit über ihm steht und die er verehrt. Berührend die Szene im Café, wo er sich nicht traut die Eingeschlafene anzufassen, um sie zu wecken, als der Bus einfährt.

Bei dem Onkel in der Stadt angekommen, wird schnell klar, dass die Hilfe mit der Heirat ihrerseits und einem seiner Geschäftspartner zusammenhängt. Sie ist angewidert und lehnt diese Art der Hilfe ab. Zusammen mit ihrem Hofangestellten mietet Sie sich ein billiges Hotelzimmer an den Bahngleisen und beide versuchen in der Stadt Geld zu verdienen: Er schleppt im Eiltempo Lebensmittelsäcke, sie putzt im Krankenhaus. Beide sind unglücklich. Die Lichtstimmung in dem Zimmer jeden Abend: rot, wenn ein Zug an ihnen vorbeifährt, ansonsten schwarz, grau. Er malt Karikaturen und versucht weiter, als tragische Figur, sie zum Lachen zu bringen. Er malt ihr mit Kreide einen Ausflug ins Museum an die Wand. Sie schaut ihn dabei zwar liebevoll an, aber ihre Augen blicken trotzdem traurig. Die Mutter ist zu Hause verhaftet und ins Gefängnis gebracht worden, denn sie kann die Schulden ihres Mannes nicht zahlen. Bitter gibt sie ihrer Tochter die Schuld, als diese sie besuchen kommt. Nur, weil ihre Tochter zu stolz ist. Das rote Kleid leuchtet auch hier in der grauen, trostlosen Umgebung.

Frustriert geht die Tochter nun wieder zum Onkel, diesmal, um ihre Mutter aus dem Gefängnis freizukaufen, und lässt sich auf den Geschäftspartner ein. Es erweist sich: alle Versprechungen von einst waren gelogen. Er ist verheiratet und kann ihr zudem kein Geld geben. Sie wird in der Firma an den Nächsten weitervermittelt. Aber natürlich zahle er die Schulden, verspricht dieser, und natürlich löse er auch die Mutter aus dem Gefängnis frei. Natürlich. Ihr rotes Kleid: es wird schwarz. Ihr Pass wird einbehalten, damit sie nicht weglaufen kann.

Nun geht der Hofangestellte zunächst alleine weiter: er verkauft seinen einzigen Freund in der Stadt, der ihm in der Not damals den Job mit den Lebensmittelsäcken gegeben hat, mit einer Falschaussage an die Polizei. Er nimmt das Geld und kauft von der Familie des Freundes dessen Auto, sowie eine Waffe, und fährt zum Haus des Onkels. Sie freut sich über sein Kommen, zusammen suchen sie hektisch ihren Pass und als die Geschäftspartner hineinkommen, erschießt er sie ohne zu zögern. Der Onkel nickt ruhig. Beide rennen über die Leichen hinaus. Mit dem Auto fahren sie weit an einer Grenzlinie entlang. Man sehnt sich als Zuschauer auch schon nach dem idyllischen Zuhause. Was machen denn dort die Blumen? Was macht eigentlich der jüngere Bruder? Und man möchte schon, wie bei einem Märchen, auf ein: „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann …“ hoffen, aber dieses ungute Gefühl dieser bedrohlichen Grenze wird bestätigt: Terroristen kommen und erschießen beide.

Und was essen wir heute? Döner?“, fragen die ermittelnden Polizisten später in einem der letzten Bilder. Wieder zwei Opfer. Tja. Nun. Der Wind weht weiter zwischen den Bäumen. Ein existenzialistisches Abenteuer, bis zum bitteren Ende.

Lügen, Betrug, Korruption, Existenzangst, Mord, die Absurdität des Alltags. Dazwischen immer wieder die naiven Bilder von Henri Rousseau, die Worte von Camus, das offensichtliche „Rot und Schwarz“ von Stendhal und natürlich ein Hauch von Shakespeares „Romeo und Julia“.

Nach seinem Regiestudium hat Adilkhan Yerzhanov viele Kurzfilme, Langfilme, sowie einen Dokumentarfilm inszeniert. Er weiß, was er da macht und er vertritt damit sehr überzeugend die neue, unabhängige Regiebewegung seines Landes Kasachstan. Hier hat er einen Film erschaffen, der einen Vergleich mit Roy Anderson zu Recht standhält, aber einen dann doch nicht ganz so düster zurücklässt. Trotz der Schwärze am Ende: es bleibt bis zum letzten Bild ein wunderschönes, bodenständiges und trotzdem verträumtes Märchen. Mit intelligenten Anspielungen und viel Feingefühl für die Szenen und die Charaktere. Auch wenn viel Bitteres deutlich wird, das Poetische siegt. Wer braucht schon Liebe in einer Gesellschaft? Das Augenzwinkern bleibt auch hier am Ende. Und jetzt Döner.

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Filmkritik „Jack Reacher: Kein Weg zurück“ (DVD)

Vorab sollte ich erwähnen, dass ich großer Fan der Jack Reacher Bücher bin und so auch unter anderem „Kein Weg zurück“ bereits vor der Sichtung des Films gelesen hatte.

Nicht immer unbedingt sehr vorteilhaft dem Film gegenüber, ich denke die Erfahrung hat jeder von uns schon gemacht – und so erging es mir auch wieder bei der Romanverfilmung „Jack Reacher: Kein Weg zurück„.

Reacher macht sich auf den Weg nach Washington um seine Nachfolgerin Susan Turner beim 110. MP kennen zulernen. Doch kaum angekommen, gerät er bereits mitten in eine Verkettung seltsamer Ungereimtheiten, die ihn selbst unter Arrest bringen. Nach einer gemeinsamen Flucht ist das Duo auf sich allein gestellt, um Licht in das Dunkel zu bringen und die Drahtzieher hinter der Verschwörung zur Strecke zu bringen.

Deutscher Trailer zu „Jack Reacher: Kein Weg zurück“
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Filmkritik „Jack Reacher: Kein Weg zurück“

Ich bin immer noch auf der Suche nach jemanden, der ebenfalls Buch und Film zu „Jack Recher: Kein Weg zurück“ kennt, um besser verstehen zu können, ob diejenigen den ersten Eindruck des Films mit mir teilen. Leider habe ich viel zu viel Zeit während des Films damit verbracht/ verbringen müssen, mir zu überlegen wie das nochmal im Buch war, so dass ich den Film als solchen kaum wahrgenommen habe. Vor allem zu Beginn war ich einfach nur verloren aufgrund der schnelle Abfolge von Geschehnissen – zack, zack, zack wird man als Zuschauer von einer Szene in die nächste geschupst und bekommt Tatsachen vorgesetzt, um die Handlung schnellstmöglich voranzutreiben und zum wesentlichen zu kommen: das Katz-und-Maus-Spiel zwischen Reacher, Turner und ihren Verfolgern.

Dabei bleiben Sympathien und der Aufbau eine Beziehung zu den Protagonisten auf der Strecke. Zwar wird im Making-of sowohl vom Drehbuchautoren, als auch vom Regisseur und Tom Cruise selbst öfters hervorgehoben, dass gerade der Roman „Kein Weg zurück“ so viele unterschiedliche zwischenmenschliche Beziehungen hat, wie kanm ein anderer Reacher Roman, aber das betonte Potenzial kommt kaum zur Geltung.

Auch war es in meinen Augen eine schlechte Entscheidung bei der Transformation vom Buch zum Film, die Rolle der Samantha zur quasi Nebendarstellerin zu befördern. Im Buch als Person eher kaum präsent (als Thema dann aber umso mehr), haben wir es im Film nun mit der typischen Rolle des aufmüpfigen Teenies mit der obligatorischen Einbindung im Showdown zu tun. Öde und einfallslos.

Mir persönlich ist „Jack Recher: Kein Weg zurück“ einfach zu wenig Reacher und zu weit vom Buch entfernt. Da hab ich die erste Verfilmung noch besser in Erinnerung.
Als Fortsetzung, schlecht.
Als Romanverfilmung, schlecht.
Als genereller Krimi, ganz ok – und das wiegt in diesem Falle nun mal am Meisten.

Jack Reacher Kein Weg zurück

Rambo Filmreihe: Alle Filme in chronologischer Reihenfolge

Sylvester Stallone und Rambo gehören zusammen, wie Terminator und Arnold Schwarzeneger. Als „Rambo“ (First Blood) 1982 in die Kinos kam, hätte man sich wohl kaum vorstellen können, dass man mit der Figur John J. Rambo eine Ikone der Actionfilme schaffen würde. Regisseur Ted Kotcheff, der heute eher als Produzent auftritt, da seine Filme nach Rambo I an Qualität einbüßten, arbeitete bereits von 1976 an der Verfilmung des David-Morrell-Romans „First Blood“, der sich actionreich dem Vietnamkriegt widmet. „Gut Ding will Weile haben?“ jedenfalls spielte der Film ein Vielfaches seines Budget wieder ein und wurde damit zu einem der profitabelsten Filme der 80er-Jahre. Fast logisch, dass weitere Filme folgen sollten und die Rambo Filmreihe geboren war.
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In kurzer Folge wurden mit „Rambo II“ und „Rambo III“ zwei weitere Rambo-Filme veröffentlicht. Rambo II spielt 5 Jahre nach dem ersten Teil und dreht sich um mögliche Kriegsgefangene Vietnam. Er soll von ihnen Fotos machen, sie aber nicht befreien. In Rambo III verschlägt es Rambo nicht nach Vietnam, sondern nach Afghanistan. Dafür verlässt er sogar ein Kloster, indem er sich niedergelassen hat. Nach langer Durststrecke, nämlich genau 20 Jahren, wurde mit „John Rambo“ schließlich der vierte Film der Reihe veröffentlicht. Inszeniert von Sylvester Stallone persönlich, der auch das Drehbuch schrieb, erzählt der vierte Rambo-Film die Geschichte von Missionaren, die in Thailand auf Rambo treffen und ihn um Hilfe beten. Dass das nicht unblutig ausgeht, dürfte Rambo-Fans klar sein.
Überraschend wurde angekündigt, dass mit „Rambo 5: Last Blood“ tatsächlich noch ein der Filmreihe in die Kinos kommen wird. In diesem geht es um ein mexikanisches Kartell, welches die Tochter seiner Haushälterin entführt hat, um sie zu verkaufen. Klar, dass Rambo das nicht auf sich sitzen lässt und das Mädchen befreien wird. Kinostart ist der 19. September 2019!

EXHIBITION ON SCREEN: THE CURIOUS WORLD OF HIERONYMUS BOSCH

Exhibition on Screen: The Curious World of Hieronymus Bosch

 

On March 23 and 24 a/perture screened The Curious World of Hieronymus Bosch, part of the international art film series Exhibition on Screen.

 

I first discovered Hieronymus Bosch, the famously weird Netherlandish painter of the late middle ages, as a sixth grader. As a class assignment, we were to reproduce a famous painting in Western art; I was tasked with Bosch’s Ship of Fools. My attempt has been lost to time, possibly tucked in a box in my mother’s basement. But I do remember thinking the figures in the painting looked remarkably modern and very funny. Especially the boy dressed as an animal, clinging to the prow of the ship and drinking something out of a goblet, his attire and mischievousness very reminiscent of Max and his wolf costume from Where the Wild Things Are.

 

Bosch’s use of humor, as well as his striking imagination, continues to make him relevant to modern audiences today. When we think of Hieronymus Bosch, we probably picture chaotic scenes of naked humans and odd creatures taking part in some downright strange activities. As an art history major in college, I discovered Bosch’s fabled series The Garden of Earthly Delights. In it, he depicts a fantastical prelapsarian landscape overflowing with symbols of fecundity, lust, and pleasure, juxtaposed alongside a vicious hellscape bursting with anguish and torture.

 

The Curious World of Hieronymus Bosch is about an exhibition staged by the Noordbrabants Museum, located in Bosch’s hometown ‘s Hertogenbosch in the Netherlands, from February 13 to May 8, 2016, to celebrate the 500th anniversary of Bosch’s death. This exhibition marked the first time almost all of Bosch’s extant work was exhibited together, a feat made even more remarkable by the fact that the Noordbrabants Museum does not possess the works shown in the exhibition. Each work loaned by another museum—in many cases, internationally prominent museums, such as the Musée du Louvre, the Museo Nacional del Prado, the Metropolitan Museum of Art, and the Kunsthistorisches Museum, to name a few—in exchange for research to be performed on the works, which was completed by the Bosch Research and Conservation Project (BRCP) in conjunction with the Noordbrabants Museum.

 

The film details some of the BRCP’s fascinating findings in performing various tests on the paintings, in which they discovered hidden figures and dedications to patrons long painted over. But it is the film’s depiction of the artist himself that is most eye-opening. When we think of Bosch, it’s likely that we picture a misunderstood, heretical genius ahead of his time. Surrealists have long tried to claim him as one of their own, while others posit that his work belongs in a category all on its own.  However, his subject matter, while certainly idiosyncratic and adventurous in its undertaking, was typical of many Early Netherlandish painters.

 

Certain images in Bosch’s work appear again and again, making the viewer feel as though Bosch is trying desperately to transmit an important message—and this, as the film speculates, was exactly his intention. Bosch’s imagery was based on popular vernacular expressions, sometimes to the point of being literal depictions of language, as is the case with the drawing The Trees Have Ears and the Field Has Eyes. Omens also repeatedly appear in his work, especially owls. An owl in the medieval world portended death and dread. Thus, a medieval audience might interpret the owl presiding over Ship of Fools as a deterrent for gluttony and sin. Bosch’s wild imagery, therefore, was intended, at least in part, to be didactic: By utilizing his own inventive visual language, Bosch sought to teach religious lessons that could easily be understood by laypersons living in medieval Europe.

 

Hieronymus Bosch was born in ‘s Hertogenbosch around 1450 into a family of painters entrenched in the religious elite of his community. His father served as an artistic advisor to the Illustrious Brotherhood of Our Blessed Lady, a religious confraternity of ‘s Hertogenbosch. Like his forefathers, Bosch was a “swan brethren” of this Brotherhood, a name given to members who donated a swan to its yearly banquet. But outside of the Brotherhood’s official records of Bosch’s membership, we do not have details about Bosch’s personal life, especially his views on art; diaries and personal accounts simply did not survive. Later records of patronage and provenance, from both religious elites in the Netherlands and secular ones in Spain, only underscore the fact that Bosch has historically been viewed from vastly different vantage points, leading to rich, culturally-diverse readings of his work, readings which continue to be relevant today.

Introducing Our 2019 Sloan Filmmaker Fund Grantees

Our partnership with Alfred P. Sloan Foundation continues with the announcement of this year’s annual TFI Sloan Filmmaker Fund Grantees. Filmmakers from Venezuela, Mexico, Colombia, Jamaica, Chile and Nepal will receive grants totalling $150,000 among the three projects.

Past TFI Sloan Filmmaker Fund grantees include the Oscar®-winning film, The Imitation Game, starring Benedict Cumberbatch and Keira Knightley, Computer Chess (2012), A Birder’s Guide to Everything (2011), The House of Tomorrow (2015), One Man Dies A Million Times (2017) and The Catcher Was A Spy (2015).


Chosen from a competitive group of submissions, the film ASIA A, from filmmaker Andrew Reid, portrays a college basketball player, who after suffering a spinal cord injury, struggles between hoping for recovery and accepting his new life as a paraplegic. The short film version has won the Jury Award at the 2018 DGA Student Awards and was a Semi-Finalist for the 45th Student Academy Awards. It has screened at LA Shorts, HollyShorts and over 20 other film festivals.


From Venezuelan Director/Writer Juan Avella and Producer Diego Nájera from Guadalajara, Mexico, BOLICHICOS, a film inspired by true events, tells the story of a privileged 20-year-old in Venezuela, who recruits the maid’s straight-laced son to carry out a currency exchange scam, earning them millions by exploiting the country’s poorest.


WIRING UTOPIA tells the story of a wealthy British cybernetician, in 1971, who gets the opportunity of a lifetime when he is invited to create an “electronic nervous system” — the world’s first internet — in socialist Chile. The dream team of filmmakers include Director/Writer, David Barker (Daylight, the upcoming Netflix release of The Edge of Democracy) and Chilean co-writer Jerónimo Rodriguez (Much Ado About Nothing), with producers Jay Van Hoy (American HoneyBeginners, Ain’t Them Bodies Saints) and Deepak Rauniyar (White Sun), who The New York Times recently described as one of “The 9 New Directors You Need to Watch”.

Huge thanks to our esteemed jury of science and entertainment professionals who selected this years grantees, including physicist and musician Stephon Alexander;  Professor of Neural Science and Psychology Wendy Suzuki; actor, director, producer Jennifer Morrison and film, television and digital content producers Laura Turner Garrison and filmmaker Warrington Hudlin.


Want to join the science and film fun at the upcoming Tribeca Film Festival? Our partners at the Alfred P. Sloan Foundation are hosting a panel discussion with cast and crew from the new THE HOT ZONE series, following its world premiere on April 30th. Sloan provided a grant to bestselling author Richard Preston to support the research and writing of the book “The Hot Zone”.

The panel will include showrunners and executive producers Kelly Souders, Brian Peterson, and Lynda Obst, author Richard Preston, technical supervisor Dr. Michael Smit, epidemiologist Dr. Wan Yang and cast members Julianna Margulies and Liam Cunningham.

THE HOT ZONE is inspired by the true story about the Ebola virus origins and its arrival on U.S. soil in 1989. When this killer suddenly appeared in monkeys in a scientific research lab in the suburbs of Washington, D.C., there was no known cure. A heroic U.S. Army scientist working with a secret military specialized team put her life on the line to head off the outbreak. Get your tickets here!

Movie Blog: Ode to Fox’s ‘X-Men’

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When most people think of superhero movies, they think of Marvel Studios. When most people think of Marvel Studios, they think of the Avengers — the superhero squad consisting of Captain America, Iron Man, Thor, the Hulk, Hawkeye and Black Widow — and their string of box office-topping and family-friendly action films. Though this team mastered the art of the comic book-to-movie adaptation, they by no means invented the art itself. That honor goes to the X-Men, a team of mutants — a species of humans with extraordinary powers that stem from the X-gene — who work together to fight for peace between mutant-kind and humankind. The “X-Men” franchise, produced by 20th Century Fox and Marvel Studios, recently came to a conclusion with 2019’s “Dark Phoenix” — though rumors of a future reboot have been circulating since Disney acquired 20th Century Fox and all its properties, including their mutants. We decided to take a look at each era of Fox’s “X-Men” movies and see what went right, what went wrong and show why this franchise should be remembered for its contributions to the world of superhero movies.

Boastful beginnings: “X-Men” (2000) and “X2” (2003)

Because of the high quality films in the Marvel Cinematic Universe, we have taken superhero movies for granted. There was a time when superhero movies, particularly Marvel properties, were some of the worst films ever made. “Howard the Duck,” “Captain America” (1990), “The Punisher” and “The Fantastic Four” (1994) were all panned by critics and fans and adapted their material in misguided ways. It would take a few years, but when “X-Men” came out in the year 2000, it changed everything for superhero movies.

The filmmakers took the “X-Men” comic books and adapted the material in a way that was faithful to the original comics but different enough to suit the medium of cinema. The result was an action-packed blockbuster with great characters and top-notch performances from Patrick Stewart, Ian Mckellen and, of course, Hugh Jackman. “X-Men” did incredibly well at the box office, making roughly $300 million on a $75 million budget, and got a certified fresh rating on Rotten Tomatoes.

Three years later, a sequel came out titled “X2: X-Men United” and pushed the franchise forward by doing what a good sequel should do: upping the stakes, evolving the characters by forcing the heroes and villains to join forces and bringing forth new thought-provoking ideas about identity. The result was another financial and critical success: the movie made $407 million on a $110 million budget and got another certified fresh rating on Rotten Tomatoes. At this moment in time, the X-Men films seemed like they were going to become a franchise for the ages.

Fallen heroes: “X-Men: The Last Stand” (2006) and “X-Men Origins – Wolverine” (2009)

With “X2” being one of the best superhero movies ever made in it’s time, people were looking forward to “X-Men: The Last Stand.” However, after seeing it, X-fans were ready to start a riot. While it is by no means as bad as something like “Catwoman,” “The Last Stand”’s failure lies primarily in being a bad sequel to the two previous X-Men films.

The film doesn’t know what to do with the massive amount of characters and thus ends up killing off so many with no impact. In fact, one of them even comes back at the end, raising the underlying problem of the film: what was the point of it all? The complex ideas behind whether or not mutants should have the ability to cure themselves: pointless. Magneto loses his power, but gets it back at the end. That being said, there are still some fun action scenes in this movie, especially those involving Magneto. Overall this is a major misstep in the franchise’s path towards MCU quality.

Moving on from the original trilogy, “X-Men Origins: Wolverine” seeks to answer one of the biggest questions of the entire X-Men Series, “Who is Wolverine?” Recall, “X-Men” introduces Logan only remembering glimpses of his past, and “X2” traces those memories to their inception point at the Weapon X testing facility. In “Origins,” not only do we get to know Logan, but we also delve into his relationship with Sabertooth, whose only other screen time is in “X-Men,” but noticeably plays a huge role in cartoons and comics alongside Magneto. There is also high anticipation for the introduction of fan-favorite characters — Gambit and Deadpool.

What we got instead was a two-hour character summary disguised in explosions, muscles and cliches. It’s as if the studio just wanted to check off the boxes to an action flick rather than jump into character study that the title “origin story” would warrant.

The plot sprawled far too wide by introducing too many characters and not developing them at all. Gambit, the lovable “Ragin’ Cajun,” appears as a gambling, fedora-wearing, staff-twirling hipster that can jump really high. In the most egregious misinterpretation of the century that physically and metaphorically decapitates the Deadpool character, everything that is likable about him is taken away or toyed with to the point of non-recognition.

There is hardly any character development actually given to Wolverine and Sabertooth. Rather than show how they gained their worldviews, they hardly change over the course of the film which presents only conflict and no growth. We get to know Wolverine, but only on a surface level.

New beginnings: “X-Men: First Class” (2011) and “X-Men: Days of Future Past” (2014)

“First Class” marked a new direction for the “X-men” franchise as it was set before the previous “X-Men” films with a brand new cast. But thanks to some stylistic choices by the film’s director Matthew Vaughn and career-defining performances from James McAvoy, Michael Fassbender and Jennifer Lawerence, “First Class” managed to bring the “X-Men” franchise back to the level of quality of the first films and is arguably even better than “X-Men” and “X2.”

“Days of Future Past” is one of the most promising “X-Men” films because it rights almost all the wrongs created by the atrocity that is “The Last Stand” and “X-Men Origins: Wolverine.” One of the biggest faults of the X-Men films has always been it’s timeline, or lack thereof. There is practically no continuity in these films and that has been largely due to these films being helmed by so many different directors, writers, actors and producers. On top of being an awesome film with high stakes, great performances and the much-loved Quicksilver, “Days of Future Past” fixed a lot of the continuity of the past films. After this, “X-Men” was back on top.

R-Ratings R Amazing: “Deadpool” (2016) and “Logan” (2017)

In the summer of 2014, test footage of a “Deadpool” movie was leaked to the public. The early project was helmed by Tim Miller, who would go on to direct the feature-length “Deadpool” film. The footage starred Ryan Reynolds once again as the “merc with a mouth.” Tim Miller’s direction was a far more faithful portrayal of the snarky, loud mouthed, anti-hero that comic book fans know and love — a far-cry from the one with a rotten cantaloupe for a head. That footage was made in 2011,but  the studio never green-lit the film due to Reynolds’ previous flop, “Green Lantern,” and concerns about the R-rating. After fans and even Ryan Reynolds begged and petitioned for the film to get made, the studio finally gave in, took a risk, and green-lit the R-rated “Deadpool.”

“Deadpool” was a huge hit, both at the box office and with critics, grossing an astounding $783.1 million on a mere $58 million budget — making it the highest-grossing R-rated film of all time — and recieved a certified fresh rating of 84% on Rotten Tomatoes. Fans were pleased by Ryan Reynolds’ performance, the hilarious writing and overall energy of the film as well as the clever meta-humor — which even went so far as to mock the mistakes of past “X-Men” films such as the unfaithful portrayal of Deadpool in “Origins.” Fox made a sequel last year and it also performed well, raking in $785 million on a doubled budget of $110 million. It also pleased fans and critics, once again getting a fresh rating on Rotten Tomatoes, even if it wasn’t quite as impactful as the first installment.

After “Deadpool” proved that R-rated comic book movies could make money, Fox decided to make the final Hugh Jackman Wolverine film, simply titled “Logan,” R-rated. This worked in the film’s favor and allowed the director, James Mangold, to create an emotional send-off to the character with no PG-13-rating restrictions. “Logan” was something the franchise had never seen before: a dark, gritty and somewhat realistic story completely separate from the “X-Men” timeline. It was so good it managed to nab an Oscar nomination for Best Adapted Screenplay, something no “X-Men” film had done before. “Logan” was when the franchise peaked and if this were the final installment, I would’ve been satisfied.

Ending on a low note: “X-Men: Apocalypse” (2016) and “Dark Phoenix” (2019)

Both “Apocalypse” and “Dark Phoenix” are working off much-loved X-Men storylines. Starting with “Apocalypse” the story was popularized by the cherished 1990s animated “X-Men” series. Long-time fans had a lot to look forward to as Magneto recedes deeper into his morphed ideology and the ancient super-mutant Apocalypse seeks to create the legendary Four Horsemen and destroy the entire world. As with “First Class” and “Days of Future Past,” “Apocalypse” was a period piece set in the ’80s. High hopes surrounded the film coming off the success created by “Days of Future Past.”

The film has a lot going for it, as some well-known characters were reintroduced such as Jubilee (“X-Men” TV series,1992-1997) and Archangel (“The Last Stand”). However, as sound as the ideas were for this film, it lacked in execution. In what felt like a slow build-up, the film focused mostly on the assembly of the Four Horsemen. The height of the film is a final battle where the X-Men must defeat the Four Horsemen and Apocalypse. This has excitement written all over it but plummets because it hinges on the overused scapegoat, where Jean Grey unleashes her sealed off power “Phoenix” — a power that, while previously discussed, is never fully explained. She essentially acts as a deus ex machina and saves the entire world in a few minutes, ruining the stakes that were built up for the previous two hours. 

“Dark Phoenix” had to wrap up the entire franchise but also revisit a story line beaten to death by Fox. “Last Stand” was bad enough — this is “Last Stand” five years on meth and it’s worse in every way. We don’t know what is going on with any characters, nor do we even care. It’s just the same old Jean Grey storyline, but this time with no ethical dilemmas, no spicy Wolverine romance and lots of aliens. It was a ridiculous take on the storyline, absent of nuance and really any meaning.

“Dark Phoenix” plummeted in the box office due to weak advertising and overall low hype. The film may have also suffered because it had to go through multiple reworkings after the release of “Captain Marvel” due to striking similarities between the two. Though the film featured the same cast that boosted the franchise up to new levels, even their acting could not save the terrible script. In emotionally driven scenes, the cast does their best to portray the characters they built over the years, but it becomes ever so clear that poor writing is to blame. Sadly this film is hollow and dull, ending the 20-year-old franchise on a sour note.

Days of Future Franchise: Disney & the X-Men

A new Disney-controlled era is upon us which raises a lot of questions for “X-Men” fans. “Dark Phoenix” was a disappointing send-off for the franchise, yet it provided a decent amount of closure. Disney has not announced any plans for any new independent “X-Men” films. In time these may appear. However, what can be expected is the integration of more mutants in the post-Avengers timeline. With “Endgame” neatly wrapping up the original story arc, new characters are needed to fill the shoes of characters retired in the film.

The leftovers from Fox still prevail. “The New Mutants” is a project that seems to be locked in post-production limbo. Although the trailer was initially released in 2017, the film is not slated to hit theaters until 2020. Hopefully what they’re working on has enough viability to propagate into future Disney-helmed projects. As far as the long talked about “Gambit” feature driven by Channing Tatum, it seems as though the project has been shelved.

Still, little is known regarding the future of the franchise. Disney may very well reboot the entire “X-Men” series if it sees fit. However, what we have been seeing with the greater MCU is a homogeneity between all of the films, which can become rather boring. The magic of “X-Men” is that it remained tonally different from the rest of the superhero films and actually delivered. DC has attempted to follow a MCU formula and failed, but “X-Men” truly stuck to its guns. It may be said that a film styled like “Logan” or “Deadpool” never has and never will come out of Disney. However, let’s not give up hope. Disney has said that it is planning on another R-rated feature for Deadpool. “Logan” also introduced the possibility of a multiverse, so the future may be bright for the X-Men after all.

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